Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Wie ich zum Schreiben kam und warum ich schreibe

 

Durch meine Mitgliedschaft im Verein für Bayerische Gebirgsschweißhunde (Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde) lernte ich viele Schweißhundeführer und Berufsjäger kennen. So auch den bekannten Berufsjäger und Buchautor Wildmeister Konrad Esterl.  Bei vielen unserer Treffen lernten wir uns näher kennen und schätzen, daraus entstand eine richtige Männerfreundschaft, überdies haben wir die gleichen Interessen und stehen für die uns anvertrauten Geschöpfe, gegen viele Widerstände, ein. Bei einem unserer häufigen Gespräche meinte mein jagerischer Freund Koni, "Toni, Du konnst so guad erzählen, des muasst Du ois aufschreib`n, sonst geht des verloren". Es dauerte dann doch noch einige Zeit, bin ich doch kein Schreiberling, bis ich zur Feder griff. Aber die immerwährende Nachfrage und die Ermunterung, ja Aufforderung, meines schriftstellerischen Vorbilds brachten mich dann doch zum Schreiben. Es war nicht einfach, hatte ich mir doch meine jagdlichen Erlebnisse nur stichpunktartig notiert. Aber mit dem Schreiben kamen auch die Erinnerungen, die wie ein Film im Gedächtnis abspulten, zurück.

Durchdie positiven Bewertungen und aufmunternden Worten aus meinem Bekannten und Freudeskreis, aber auch die positiven Bewertungen meiner verehrten Leserschaft macht es mir unheimlich Spass und Freude, das Erlebte zu Papier zu bringen und den Leser auf die Jagd  und in die herrliche Gebirgslandschaft in Bayern und Tirol  mitzu nehmen.

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?